Bericht 
 
Workshop Beschallung am 22. und 23. Mai 2010 mit Jürgen Härpfer.  
 

Volle Teilnehmerzahl: 10 Leute kamen zum Workshop an Pfingsten.
Der Termin war leider nicht anders zu disponieren. Dennoch waren nicht wenige Kunden aus dem kirchennahen Bereich gekommen.

Die Anfahrten waren wieder einmal bunt gemischt:
Basel mit etwa 300 km, Oberhausen mit etwa 400 km, und “nähere Umgebung” Karlsruhe, Ludwigsburg, Crailsheim. Der kürzeste Anreiseweg betrug grade mal 100 Meter !!!

Grund- und Aufbaukurs mit wichtigen Details aus dem professionellen Bereich. So lautete das Motto des Workshops. Der bewährte Inhalt der bisherigen Veranstaltungen wurde nur geringfügig verändert.
Die relativ grosse Gruppe wurde öfters unterteilt, damit jeder ausreichend an die Geräte kam.

Nur einige Episoden seien in diesem Bericht erwähnt:

Bei den Vorführungen kamen schlechte Hörbeispiele unter die Lupe. Es ist ja auch wichtig zu wissen, wie es NICHT sein soll und wie es dazu kommt. Beispielsweise Wortbeiträge, die komplett falsch komprimiert waren.
Mit Abstand das akustisch übelste Tondokument: Gospelkonzert in der Kirche - von dem Sänger KEIN Wort zu verstehen, trotz korrekter Lautstärke.
Aber auch “normale” Signale von einer Rock-Cover-Band, aus der Mehrspurer-Konserve, wurden optimiert.

Kompressoren mit und ohne Expander, Sidechain, sämtliche Parameter und Schaltmöglichkeiten.
Equalizer in verschiedenen Ausführungen.
Effektgerät mit zwei Prozessoren und trotzdem “bedienbar”.

Raumresonanzen (Raummoden) bekämpfen: die Vorführung war so simpel und schnell erledigt, unglaublich. Wenn man ‘s weiss, dann ist es kein Problem. Zum Selber-Probieren wurde eine Gruppe mit mitgebrachter Ausrüstung in den Flur geschickt. Der Rest durfte im Saal üben.
Sogar in dem kleinen Raum war die Verbesserung deutlich zu hören.

Soweit die wichtigsten Themen.

Meine Kunden haben wieder einige Probleme aus Ihren Bereichen angesprochen. Oft konnte dadurch der Unterricht bereichert werden. Sehr spezielle Fragen wurden in den Pausen im Vier-Augen-Gespräch geklärt.

 

Nie wieder Media Markt

“Ich bin doch nicht blöd.”
Zum Artikel (Blog)

Canon ...  cannot?

EOS Kamera ganz leicht kaputt zu kriegen:

Öffnen Sie einfach die Speicherklappe während die rote LED leuchtet oder blinkt (Schreibvorgang läuft).
Laut Bedienungsanleitung (70D, 80D ...) kann dadurch unter anderem die Kamera beschädigt werden.

Nach meiner Erfahrung ist diese Warnung des Herstellers ernst zu nehmen. Die Kamera GEHT KAPUTT.
Und das im 21. Jahrhundert.

Die Speicherklappe kann man sehr leicht aus Versehen öffnen, beim normalen Hantieren. Speziell nach Videoaufnahmen oder Serienbildern dauert der Schreibvorgang etwas länger.
Und schon sind 1000 € hinüber.

Suchen Sie auch “EOS 70D Error 80”.
Es ist sehr interessant, wie viele Nutzer offensichtlich Probleme mit defekten Apparaten hatten.

Software und Besonderes
auf Beschallungs-tipps.de

WAVEPRESSOR
 

Multiband Kompressor Freeware
Freistehender Editor (kein Plugin)
Zum Download (interner Link)

PITCHORATOR
 

Tonhöhen-Editor Freeware
Mit Notenlinien-ähnlichem System
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MP3 PlayPressor
 

MP3 Player mit Lautstärkekontrolle
und Blendfunktion.
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WORKSHOP LIVE-BESCHALLUNG
 

Zweitägiger Grund- und Aufbaukurs
mit Profitipps in D-74189 Weinsberg
mehrmals jährlich
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